Nov
04
2010

Betrüger in Asien

Nachtbasar

Ja, es gibt sie, Betrüger in Asien. Das Land des Lächelns, Thailand, aber auch Vietnam, Kambodscha und Laos sind für Touristen bisweilen wenig erquicklich. Deshalb hier ein paar Tips, welche Betrügereien am meisten verbreitet sind.

“Temple is closed”: Touristen, die gerade die Bahn verlassen oder mit einem Stadtplan in der Hand herumlaufen. werden angehalten von einem freundlichen Einheimischen und gefragt, ob sie Hilfe brauchen. Sie nennen den Namen eines Tempel oder einer anderen Sehenswürdigkeit udn bekommen zuhören, diese sei heute wegen eines Festes oder was auch immer geschlossen. Aber, so der neue Freund, er könne sie zu einem besseren Platz bringen. Am Ende finden sich Touristen meist in einem Laden wieder, der Edelsteine verkauft und werden geradzu genötigt, welche zu kaufen. Merke: Einheimische die an der Ecke rumstehen und gut Englisch sprechen sind IMMER verdächtig. Und Tempel haben selten geschlossen.

“Hello my friend, can I help you”: Kommt gerne aus dem Mund einer schönen Einheimischen. wer mit ihr geht, wird nicht selten nicht nur die Freunde kennenlernen, sondern auch der Art Karten zu spielen. Was zunächst wie eine Gewinnerstraße aussieht, entpuppt sich schnell als Scam: Man verliert und verliert und am Ende schauen die Freunde ganz finster drein.
Merke: Man geht nicht mit fremden Einheimischen in deren Wohnung (es geht hierbei übrigens nicht um Prostituierte).

“Buy 1 suit, get 2 for free”: Die meisten Schneider in Asien sind billig und schlecht. Die Anzüge halten nicht lange, das Material ist schlecht. Die so genannten Sonderangebote werden schnell teuer, wenn der Schneider plötzlich sagt, der Stoff den man gewählt hätte sei ein andererer als der Im Discountangebot, oder aber 3 anzüge für 99 Dollar bedeute das jeder 99 Dollar koste. Besser zu Hause von der Stange kaufen.

In Vietnam gab es einige Todesfälle, nachdem Prostituierte Ko-Tropfen überdosiert haben und die Männer daran starben. Goldene Regel: Bier aus der Flasche, und diese selbst öffnen.

Inspiriert zu diesem Post vom Bangkokpodcast.

Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |

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