May
31
2006
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Wanhoffs Reisen vom 31. Mai 2006: Malaysia

Heute neben einem Spendenaufruf für die Opfer in Indonesien ein wenig Informationen über Malaysia.

Über Orang-Utans in Borneo, wandern in Kuching, abkühlen in den Cameron Hoghlands und bergsteigen am Mount Kinabalu

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May
21
2006
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Vietnam-Rundreise: Resumee

Wer eine Vietnamrundreise machen will, sollte entweder im Norden anfangen und langsam nach Süden gehen oder in Saigon starten und und in Hanoi aufhören. Sapa und Halongbucht sind ein absolutes Muss, Hoi An natürlich auch, ebenso Marmorberge, die Tunnel von Cu Chi und das Mekongdelta.
Zwei Wochen sind knapp, drei Wochen lohnen sich ebenfalls. Wer nur nach Vietnam fährt zum Baden ist selbst dran schuld. Wir empfehlen als Reiseveranstalter Ikarus Tours oder die vietnamesische Agentur Exotissimo, mit der die meisten deutschen Reiseveranstalter zusammemarbeiten.

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May
20
2006
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wanhoffs-reisen-2006-05-20 – Letzter Teil

Auch die schönste Reise geht zu Ende: Wir sind im Mekong Delta angelangt und schippern auf einem wunderbaren Boot übers Wasser. Ein Muss: Die Cai Be Princess ist liebevoll eingerichtet, es gibt einen kleinen Fruchtsnack, alles sehr stilvoll. Am Ende wartet dann eines der Highlights unserer gesamten Reise auf uns: Das zur Cai Be gehörende Lokal. Ein Traum!

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May
19
2006
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Wanhoffs Reisen vom 19. Mai 2006 – Vietnam Teil 6

Saigon hat über 180 Pagoden und 12 Moscheen – Grund genug, sich wenigstens drei anzusehen. Sie liegen in Chinatown und sind durchaus einen Besuch wert.
Im zweiten Teil dann ein Bericht aus dem Nightlife in Saigon.

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May
16
2006
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Wanhoffs Reisen vom 15.5.2006 Vietnam Teil 5

Ein Rundgang über den Markt in Hoi An und ein kleiner Kochkurs.
Das Rezept folgt noch…

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May
14
2006
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Verweilen: Pantanida besucht uns

Zum einen machen wir gerade Entspannungspause in Hoi An, zum andern gab es hier gerade Providerprobleme beim Internetzugang. Kein Problem für uns, unsere Freundin Pantanida aus Saigon ist angekommen und wir haben Natalys Geburtstag gefeiert. Besonders gefreut hat uns ein Kommentar von Sven vom Reisecast.podspot.de.
Heute machen wir einen Kochkurs, und wie man hier Essen macht gibt es morgen zu hören.

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May
12
2006
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wanhoffs Reisen vom 12. Mai 2006 – Vietnam Teil 4

Heute aus Hue, vom Kaisergrab und von Buddhas Geburtstag. Übernachtungstip: La Residence, nicht billig, aber erstklassig!

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May
11
2006
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Wanhoffs Reisen vom 11. Mai 2006 – Vietnam Teil 3

Wir sind in Sa Pa angekommen, wandern durch die Reisfelder und Dörfer und am Ende des Tages durch die Stadt Sa Pa.

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May
10
2006
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Angekommen in Sa Pa (oder auch Sapa) im Norden Vietnams

Nach einer etwas anstrengenden Fahrt im Victoria-Express kommen wir in LAO CAI an. Der Zug ist edel eingerichtet, aber leider etwas eng in den Schlafabteilen und auch etwas zu warum – trotzt Klimaanlage. Unser Tip: für weniger Geld im Tulico-Express ein ganzes Abteil mieten, da ist mehr Platz und man muss sich nicht mit anderen Gästen rumschlagen (wobei wir echtes Glück mit einem jungen Backpackerpärchen hatten.) Weiter geht es per Auto nach Sa Pa.

Sa Pa ist eine echte Perle im Norden, das hatten schon die Franzosen entdeckt und sich deshalb dort niedergelassen, als es im Tiefland zu heiß wurde. Die katholische Kirche zeugt noch heute davon. Die Stadt selbst ist überschaubar, vor allem Backpacker kommen dahin, doch zunehmende auch Gruppen, die sich fürs Land interessieren. Wer mag, kann einen lokalen Bauernmarkt – wie den von Coc Ly – besuchen – aber Vorsicht: Im Norden Vietnams werden Hunde gegessen und eben auch am Markt zum Kauf angeboten. Für westliche Tierfreunde ist das nur schwer zu verstehen. Beeindruckend sind aber die Trachten der Hmong, vor allem die bunte Version. Noch wird in den Dörfern diese Tracht im Alltag getragen, vor allem aber von jungen Mädchen und ihren Müttern, die den Touristen handgefertigtes feilbieten.
Das Hotel Victoria – eine französische Kette mit weiteren Ablegern unter anderem in Hoi An, im Mekong-Delta und in Angkor Wat – ist eine wunderbar gelungene Mischung aus Kolonialstil und lokaler Bauweise. Holz statt Stein, gleichwohl witterungsfest, wunderbares Essen, auch vietnamesisch im Restaurant, Spa und Pool sind 50 weiter den Berg hoch gelegen und eine nettes kleines Detail ist das Kaninchengehege.
Nach Sa Pa (neuerdings werden die Namen auch zusammen geschrieben, also auch Sapa) kommt man wegen der Kühle und zum Wandcrn. Mehrere lokale Anbieter haben Treckings im Programm, wir können Topas empfehlen, die sind die nicht billigsten, aber unser Guide war Spitze. Buchen kann man in den Hotels oder – meist günstiger – direkt in der Stadt. Die Wanderungen führen durch Reisefelder und Dörfer, zwei Stunden wollte man Minimum investieren, besser einen vier bis sechs-Stunden Treck. es ist nicht ganz so anstrengend wie man vielleicht glaub, das kühle Klima trägt dazu bei. Wer möchte, kann auch in einem der Dörfer einen Homestay bei einer Familie über Nacht machen oder aber den höchsten Berg Vietnams (den Fansipan oder Fan Si Pan)besteigen. Dafür braucht man drei Tage Zeit und ein wenig Kondition – aber keine Bergsteigererfahrung. Es ist vor allem ein Treck auf etwa 3143 Meter Höhe. Zwei Tage Zeit sollte man sich auf jeden Fall für Sapa nehmen und dann den Abendzug von Cao Lai zurück nach Hanoi nehmen – dann kommt man früh in der Hauptstadt an und kann in aller Ruhe frühstücken gehen.

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May
09
2006
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Auf der Emeraude durch die Halongbucht

Wir starten früh um 8.30 Uhr am Hotel in Hanoi und verlassen die sonntäglich leere Stadt in Richtung Halongbucht. Dank der neuen Autobahn ist das nun in drei statt fünf Stunden möglich. Unser Guide Dong lässt uns zwischendrin zwei Mal Halt machen: Zum einen an einem malerischen Reisefeld (Foto, Foto), zum anderen an einer Toursitenfabrik – Handicrafts sind nicht unser Ding, deswegen hetzen wir durch, trinken einen Vietnamese Tea (der ein eher bitterer Grüner Tee ist) und machen uns weiter. Sollte Dong vom Farbrikbesitzer Provision fürs Hinbringen bekommen, hat er Glück gehabt – wenn es Prozente auf den Preis gibt, wohl nicht.
In der Halongbucht besteigen wir unser Boot. Man kann hier Daytrips machen oder wie wir auf dem Schiff – der Emeraude – übernachten. Die Emeraude gab es schon um die Jahrhundertwende – der jetzige Besitzer entdeckte ein Foto eines Raddampfers und ließ diesen nachbauen. Das Schiff hat etwa 20 Kabinen, ist mit Holzboden ausgelegt und überhaupt sehr liebevoll ausgebaut. Es gibt Lunch und Dinner mit wunderbarem Buffet (auch wenn Buffets sonst nicht so unser Fall sind), außerdem einen Höhlenbesuch und wer will, kann auch baden und Kajak fahren. Wir belassen es bei der imposanten Tropfsteinhöhle und lassen uns lieber massieren. Kurz vor dem Essen lernen wir dann noch Springrolls machen – die frischen, nicht die gebackenen.
Das Schiff ankert derweil zwischen den Hügeln, die aus dem Meer fast unwirklich aufragen und schaukelt uns in den Schlaf. Am nächsten Morgen wird am Oberdeck Tai-Chi angeboten. Um 9.30 Uhr kommen wir wieder an Land. Es geht zruück nach Hanoi wo der Nachtzug nach Sapa auf uns wartet.

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