Aug
25
2009
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Reisen online buchen

Wer es bei seiner Reise etwas günstiger haben will, muss mittlerweile nicht mehr ins Reisebüro und dort nach Schnäppchen fragen, sondern kann das auch online tun. Dabei geht es hier nicht um Last-Minute-Reisen, sondern auch um Standards. Heute kann man einfach Hotels online buchen, sollte dabei aber immer einen Vermittler nehmen, weil die besser Raten haben als die Hotels im Internet selbst angeben. In Asien ist Agoda.com eine gute Adresse.
Flüge sind ebenfalls heute online recht gut zu haben, am besten in Deutschland dürfte da McFlight sein oder Amadeus, aber es lohnt sich auch bei den jeweiligen Fluggesellschaften direkt zu schauen – manche haben Special Promotions.

Bleiben nur noch Auflüge vor Ort: Hier gibt es auch Agenturen, die alles organisieren. In Asien kann ich nur www.buffalotours.com und www.asiantrails.info empfehlen. Von Exotissmo sollte man aher die Finger lassen, der Service dort hat doch sehr unter den extremen Sparmaßnahmen gelitten (in Kambodscha auch die Sicherheit der Fahrzeuge). Bei der Wahl einer Agentur sollte man sich zum einen aufs Gefühl verlassen: Gute Agenturen haben meist auch gute Webseiten. Es lohnt sich zu schauen ob die Agentur mit anderen Reiseveranstaltern zusammenarbeitet. Und ein wenig Googlen hilft auch.
Wir haben gerade bei einer Agentur in Australien gebucht, die uns dort einen Mietwagen besorgen und auch die Hotels buchen. Das reicht uns, alles andere wie Ausflüge können wir direkt bei den Veranstaltern buchen.

Written by thomaswanhoff in: Asien,Travel |
Aug
17
2009
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Wenn einer eine Reise tut,….

.. dann hat er was zu erzählen. Immer mehr Reisende warten aber nicht, bis sie später ihre Verwandschaft mit Diashows begeistern können, sondern immer mehr berichten vor Ort: In Blogs. Ich bekomme fast täglich Googlealerts von Deutschen, die gerade durch Asien reisen und über ihre Reise bloggen. Anja und Lars zum Beispiel sind gerade in Thailand und schreiben von dort. Das Abendblatt bloggt über die Reise des Hamburger Ballets. Und Hendrik Haase war gerade in Saigon.

Warum bloggen, wenn man doch Urlaub hat?
Ganz einfach. Früher haben wir Postkarten oder Briefe geschrieben, heute eben Emails oder Blogbeiträge. Wir können die Daheimgebliebenen permanent über den Reiseverlauf informieren, sie neidisch machen mit Bildern vom Strand nahe unserem Hotel an der Ostsee, oder schlicht den Eltern zeigen, des es uns gut geht. Und außerdem haben wir dann ein schönes Archiv unserer Reisen.

Es liegt dabei ans uns Bloggern, wieviel und was wir preisgeben. Wer nur säuft und Party macht, sollte daran denken, dass dies auch der aktuelle oder der nächste Arbeitgeber (und/oder die Freundin/Ehefrau) lesen. Wer ellenlange Beiträge über die Architektur der Pyramiden in Ägypten schreibt, wird seine Leser langweilen.

Deswegen immer an die Leser denken, wer sie sind und was sie lesen wollen.

Written by thomaswanhoff in: Asien,reiseberichte kambodscha,Travel |
Aug
11
2009
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Deutschen reisen wieder verstärkt nach Asien

Mehrere asiatische Tourveranstalter geben sich optimistisch was die Nachfrage aus Deutschland angeht: Thailand, Burma, Kambodscha und Vietnam scheinen wieder steigende Touristenzahlen zu haben. Vor allem die Buchungen für die Wintersaison scheinen erfreulich, sagt auch Luzi Matzig von Asian Trails. Hamish Keith von Exotissimo sieht ebenfalls eine größere Nachfrage bei FIT (Individualreisenden) und MICE (Konferenzen und Incentives), vor allem aus Europa. Das bestätigt auch Indochina Services, lediglich Vietnam hinke noch etwas hinterher, vor allem wegen der immer noch hohen Hotelpreise.

Tatsächlich hat die Kampagne “Impressive Vietnam” wohl nicht den Effekt gebracht, den sie sollte: Die überteuerten ehemaligen staatlichen Hotels sind lediglich auf ein normales akzeptableres Niveau gesunken. Auch deshlab versucht Vietnam Airlines in Europa jetzt mit Sonderpromotions Kunden zu locken.

Written by thomaswanhoff in: Asien,Thailand,Travel,Vietnam |
Jun
15
2009
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Flugangst: Was tun, wenn man mal weit weg will und Angst hat?

“11 Stunden Flug? Das überlebe ich nie”. So etwas höre ich in letzter Zeit oft, gerade in Deutschland. Menschen scheinen keine Flugzeuge zu mögen. Das mag sicherlich daran liegen, das ein Flug für die meisten Menschen noch etwas außergewöhnliches ist. Nicht jeder muss mit dem Airliner zum Businessmeeting oder macht im Jahr drei Fernreisen. Was also tun, wenn man doch mal nach Asien oder in die Karibik will?

Flugangstseminare:
Die Lufthansa bietet zum Beispiel Seminare gegen Flugangst an.
Hier ein paar Tips von der Lufthansa -Webseite:
# Versuchen Sie möglichst ausgeruht Ihren Flug anzutreten
# Bitten Sie einen Ihrer Freunde oder Verwandten, Sie auf der Flugreise zu begleiten
# Seien Sie möglichst zeitig am Flughafen – das hilft Ihnen, sich mit der Atmosphäre und Situation vertraut zu machen
# Bitten Sie einen unserer Flugbegleiter, Sie über das Flugzeug und die Reise zu informieren – auf diese Weise bauen Sie Unsicherheit ab
# Lenken Sie sich während des Fluges durch das Lesen eines interessanten Buches, durch ein Gespräch mit Ihrem Sitznachbarn, das Hören von Musik o. ä. ab

Ich habe auch, vor allem bei Männern, die Erfahrung gemacht, das technisches Wissen hilft. Am Computer per Flugsimulator mal fliegen kann Wunderhelfen. Zumindest versteht man dann was das für Geräusche sind, die man so hört.

Medikamente:
Es gibt sowohl klassische Reisetabletten, die vor allem den Magen beruhigen, als auch Psychopharmaka, die Angst lösen. Ich habe beides schon probiert. Die Tabletten lösen das Problem nicht, können aber eine Hilfe sein wenn man partout zur Hochzeit der Schwester nach Australien will. Angstlöser rein und gut ist. Ich empfehle aber immer auch noch jemanden dabei zu haben, der auf einen aufpasst, weil man bei manchen Medikamenten bisweilen ein wenig desorientiert sein kann. Und natürlich muss man einen Arzt vorher befragen, der muss ja auch das Rezept austellen..

Written by thomaswanhoff in: Travel |
May
15
2009
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Reisefirmen ganz up to date: Wer twittert?

Ok, zuerst einmal: Was ist Twitter? Es ist ein Internetdienst, eine Mischung aus Weblog und SMS. SMS weil nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen, Weblog weil man seine Nachrichten im Internet veröffentlicht und das Ganze chronoligisch sortiert ist. Aber Twitter ist nicht nur schreiben, sondern auch lesen. Wenn man das was andere schreiben gut findet dann folgt man ihnen, im Twitterdeutsch Following genannt.

Mark Hodson had sich für Timesonline auf die Suche gemacht nach Reisefirmen und Airlines, die den neuen Dienst schon nutzen.

Easyjet nutzt Twitter wohl für seinen Kundensupport. Hinter dem Twitteraccount sitzt ein Mensch namens Paul Hopkins, der Fragen von Kunden, so genannte Replies, beantwortet. Noch hat Paul Ruhe, gerae einmal 179 Kunden lesen seine Twitterseite.

Vertreten im Twitterverse (Dem Twitteruniversum) ist auch Lonely Planet, noch immer Marktführer in Sachen billig Reisen für junge Menschen. Wer seine reisebezogenen Twitternachrichten mit dem Kürzel #lp versieht, der hat die Chance, auf der Twitterseite des Reisebuchverlages erwähnt zu werden.

Mr&MRs Smith ist eine Spezialist für Boutique Hotels und gibt Ratschläge, wo man am besten in England und anderswoe übernachten sollte. Sein Twitterteam hilft dabei, getreu dem Motto wer fragt kriegt Anwort. 1100 Follower haben das angebot schon angenommen.

Ähnlich nutzt auch Brittany Ferries Twitter: Wer Anfragen stellt, bekommet eine Antwort, beides ist öffentlich so dass andere diese Informationen auch bekommen.

Quantas schreibt den Travel Insider und gibt Reisetipps für seine Destinationen. Und Airasia gibt bei Twitter seine neuesten Billigflugpromotionen bekannt.

Wer es genauer wissen will, kann auf http://search.twitter.com gehen und dort nach Reise oder Travel schauen. Ein eigener Account ist kostenlos und auch interessat für solche, die nur lesen und nicht schreiben wollen.

Written by thomaswanhoff in: Airlines,Asien,Travel |
Apr
07
2009
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Hoteldirektoren sind vom Mars und Gäste von der Venus

Ich habe heute eine nette Geschichte bei eHotelier gelesen. Es geht um Kommunikationsprobleme zwischen Hotelbetreibern bzw. -direktoren und Gästen. Die einen kennen den anderen zu wenig, und da entstehen Probleme wie folgende:
Gäste meinen immer, der Direktor würde sie nicht verstehen und nie zuhören
Direktoren sagen, Gäste hätten keine Ahnung welche Herausforderungen ein Hoteldirektor zu meistern hat
Gäste wollen immer gerne ein Schwätzchen halten, auch wenn es nichts zu sagen gibt
Hoteldirektoren müssen eher effizient sein und schnell zur Sache kommen
Hoteldirektoren machen eine Sache nach der anderen. Gäste mehrere zur gleichen Zeit
Hoteldirektoren haben eine Tunnelsicht: 95 Prozent ihrer Aufmerksamket widmen sie einer Sache, 5 Prozent gehen an die Umgebung.
Gäste sind das Gegenteil: Sie schauen auf alles in ihrer Umgebung, ob es wichtig ist oder nicht.
Hoteldirektoren lieben ihre Höhlen (Büros) und das “Nicht stören”-Schild.
Gäste haben auch Höhlen, ihre Zimmer, aber hätten gerne ein Schild “Ich möchte mit jemandem reden”
Wenn ein Hoteldirektor einen Gast fragt, was los ist und dieser sagt “Nichts”, dann meint der Gast eigentlich “Nichts, es sei denn Du hörst mir endlich einmal zu und redest mit mir”
Hoteldirektoren wollen die Probleme eine Tages am liebsten verdrängen
Gäste erinnern sich an ein Problem so lange, bis sie glauben es gelöst zu haben – der zumindest den Hoteldirektor an der Lösung des Problems zu sehen
Hoteldirektoren wünschen sich, die Gäste sind ihrer Meinung, weil diese Meinung ja die einzig richtige ist
Hoteldirektoren sind effizient und wollen Dinge einfach und schnell erledigen
Gäste haben Zeit, wollen Variationen und finden den einfachen Weg langweilig

Mehr im (englischen) Originalartikel

Written by thomaswanhoff in: Asien,Travel |
Mar
09
2009
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Tickets für Angkor Wat flexibler

Angkor Wat

Besucher von Angkor Wat in Kambodscha (Siem Reap) können sich jetzt etwas mehr Zeit lassen, Möglich machen es neue Regeln bezüglich der Gültigkeit von Tickets.
Vielleicht ist es ja die globale Finanzkrise, die der Gierigkeit der Apsara Authority und Sokimex ein wenig Einhalt gebietet, offiziell war es der Ministerpräsident, der ja mittlerweile Entscheidungen trifft ohne irgend einen Gesetzesvorgang. In diesem Fall ist es aber zum Wohl der Touristen geschehen.

Die Tagestickets kosten nach wie vor 20 US-Dollar. die Ticktes für 40 Dollar gelten nun für 3 Tage, die nicht aufeinander folgen müssen, aber die Besuche müssen innerhalb einer Woche geschehen.

In Angkor Wat wird man meisten an den Tempeln kontrolliert und an der Einfahrt zum historischen Bezirk. Allerdings gibt es auch noch andere Sehenswürdigkeiten. Deswegen gabe es eine Anfrage nach einer Flexibilisierung der Ticketgültigkeiten.

Wer 60 Dollar für ein Wochenticket bezahlt, kann nun sieben Tage lang die Tempel betreten, und zwar verteilbar auf einen Monat.

Ausländer und Angehörige der Tourismusindustrie werden nach wie vor wie Touristen behandelt, in manchen Fällen kann man ein Jahresticket erwerben.

Die neuen Regelungen sollen mit dem Druck der neuen Tickets in Kraft treten.

Written by thomaswanhoff in: kambodscha,Travel |
Mar
03
2009
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2 Wochen Urlaub in Australien

Weil Nataly gerade in Australien war haben wir uns gedacht jetzt, wo wir doch näher dran sind, sollten wir auch mal nach Down Under. Und es sieht gut aus.
Zwei Wochen werden wir schon brauchen, und das reicht auch nur für Sydney, Melbourne und was dazwischen ist.
Wir haben einmal Preise gecheckt und unser Programm sowie die Preise in eine Mindmap gepackt, die Ihr Euch hier anschauen könnt.
Grob wollen wir erst ein paar Tage in Melbourne verbringen, dort Koalas sehen und Pinguine und ins Yarra Valey fahren. Dann ins Auto und Richtung Sydney, Stops sind geplant in Lake Entrance, Merimbula, Jervis Bay. In Sydney stehen dann Delfin- und Walbeobachtng auf dem Programm sowie ein wenig Shopping. Ach so, und ein Ausflug in die Blue Mountains.

Wer mag, kann diese Mindmap auch ergänzen mit wertvollen Hinweisen.

Written by thomaswanhoff in: Asien,Travel |
Feb
03
2009
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Bali: Auch Ausländer dürfen ein T-Shirt tragen

Die neue Lokalregierung will jetzt dem allzu zügellosen Treiben in Kuta und Umgebung Einhalt gebieten. Nicht nur wer keinen Führerschein hat, wird zur Kasse gebeten, sondern auch wer obenrum nichts anhat. Das Ziel sind (naürlich) Männer, die gerne T-Shirt-los einen auf EasyRider machen und vergessen, dass sie einem Land sind, in dem mit Körperlichkeit sehr zurückhaltend umgegangen wird.

In den ersten Tagen schenkt die Polizei jenen die sie anhalten, sogar ein Shirt 🙂

“standard of ethics and normative behavior” nennt sich das Programm, dass meines Erachtens peinlich genug für westliche Ausländer ist. Benehmen scheint ohnehin gerade bei Backpackern kein wirklicher Skill zu sein: Hauptsache Haut zeigen ist in Bali immer noch angesagt, und wie oft habe ich dort barbuseige Damen am Strand liegen sehen in einem der größten muslimischen Ländern der Welt (ja, auch wenn Bali hinduistisch ist, machen viele Indonesier dort Urlaub.)

Written by thomaswanhoff in: Asien,Travel |
Jan
07
2009
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Emirates spart Sprit – und Geld

In den vergangenen 5 Jahren Haben Emirates und Air Services Australia dank einem neuen Flugroutenplanungssystem und einem neuen Airspace-Management fur Aufsehen gesorgt. Flex Trecks hat dabei geholfen, 10 Millionen Liter KErosin zu sparen und außerdem 772 Stunden Flugzeit.

Mit dem System werden Rückenwind und andere Wetterbedingungen ausgenutzt, die beim Spritsparen helfen können.

Dank FlexTrecks konnten auch 26.644 Tonnen Kohlendioxid und 163 Tonnen Stickstoff eingespart werden.

Written by thomaswanhoff in: Airlines,Travel |

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