May
28
2014
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Ein Putsch in Thailand

Das Militär hat – mal wieder – in Thailand die Macht übernommen. Das hat natürlich Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik in Thailand, aber weniger auf das tägliche Leben. Und vor allem kaum auf den Tourismus.

Die Ausgangssperee wurde gerade gelockert und ist jetzt nur noch von Mitternacht bis 4 Uhr morgens in Kraft. Alle Sehenswürdigkeiten sind frei zugänglich, man sieht auch keine Soldaten auf der Straße. An den Urlaubsstränden wie auf Phuket oder Koh Samui wird man gar nicht merken, dass sich etwas geändert hat.

Die Armee regiert zurzeit mit harter Hand, Demonstrationen gibt es nur vereinzelt und im kleinen Ausmaß. Bangkok ist also genauso sicher wie vor dem Putsch – von den üblichen Gefahren einer Großstadt einmal abgesehen.

Wer also eine Reise nach Thailand schon gebucht hat oder buchen will, kann das ruhigen Gewissens tun.

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Written by admin in: Uncategorized |
May
20
2014
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Ausnahmezustand in Thailand

Heute hat das thailändische Militär den Ausnahmezustand ausgerufen. Im Wesentlichen heisst das, dass die Armee jetzt übernommen hat, vor allem was die Sicherheit angeht. Soldaten sind an Kreuzungen und wichtigen Straßen postiert, die partei-nahen TV-Sender wurden abgeschaltet, andere Sender und Medien wurden aufgerufen, keine Gerüchte zu verbreiten (was de facto einer Zensur gleichkommt).

Das tägliche Leben hat sich nicht geändert, ausser dass es zu ein paar Verkehrsproblem kommen könnte. Urlauber können ohne Probleme durchs Land reisen, es gibt kene Ausgangssperren oder Ähnliches. Ich rate nur, die Lage zu beobachten. Vor allem BBC hat einen hervorragenden Korrespondenten in Bangkok, der sehr aktuell berichtet.

Wer Fragen hat zu Reisen in Thailand, kann sich gerne uuber die Kommentare melden.

Written by admin in: Uncategorized |
Jan
26
2011
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Pakse-Slideshow


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Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |
Nov
21
2010
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That Luang Kerzenlicht-Prozession

That Luang procession

Audio-Eindrücke:
Listen!
Kleine Korrektur: Man geht DREI Mal um den Stupa!

Und als Video:

Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |
Nov
04
2010
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Betrüger in Asien

Nachtbasar

Ja, es gibt sie, Betrüger in Asien. Das Land des Lächelns, Thailand, aber auch Vietnam, Kambodscha und Laos sind für Touristen bisweilen wenig erquicklich. Deshalb hier ein paar Tips, welche Betrügereien am meisten verbreitet sind.

“Temple is closed”: Touristen, die gerade die Bahn verlassen oder mit einem Stadtplan in der Hand herumlaufen. werden angehalten von einem freundlichen Einheimischen und gefragt, ob sie Hilfe brauchen. Sie nennen den Namen eines Tempel oder einer anderen Sehenswürdigkeit udn bekommen zuhören, diese sei heute wegen eines Festes oder was auch immer geschlossen. Aber, so der neue Freund, er könne sie zu einem besseren Platz bringen. Am Ende finden sich Touristen meist in einem Laden wieder, der Edelsteine verkauft und werden geradzu genötigt, welche zu kaufen. Merke: Einheimische die an der Ecke rumstehen und gut Englisch sprechen sind IMMER verdächtig. Und Tempel haben selten geschlossen.

“Hello my friend, can I help you”: Kommt gerne aus dem Mund einer schönen Einheimischen. wer mit ihr geht, wird nicht selten nicht nur die Freunde kennenlernen, sondern auch der Art Karten zu spielen. Was zunächst wie eine Gewinnerstraße aussieht, entpuppt sich schnell als Scam: Man verliert und verliert und am Ende schauen die Freunde ganz finster drein.
Merke: Man geht nicht mit fremden Einheimischen in deren Wohnung (es geht hierbei übrigens nicht um Prostituierte).

“Buy 1 suit, get 2 for free”: Die meisten Schneider in Asien sind billig und schlecht. Die Anzüge halten nicht lange, das Material ist schlecht. Die so genannten Sonderangebote werden schnell teuer, wenn der Schneider plötzlich sagt, der Stoff den man gewählt hätte sei ein andererer als der Im Discountangebot, oder aber 3 anzüge für 99 Dollar bedeute das jeder 99 Dollar koste. Besser zu Hause von der Stange kaufen.

In Vietnam gab es einige Todesfälle, nachdem Prostituierte Ko-Tropfen überdosiert haben und die Männer daran starben. Goldene Regel: Bier aus der Flasche, und diese selbst öffnen.

Inspiriert zu diesem Post vom Bangkokpodcast.

Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |
Sep
30
2010
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Warum Touristen immer die gleichen Orte besuchen

Ich reise viel in Asien. Zuerst war ich der klassische Tourist, jetzt fahre ich Freunde besuchen, zu Konferenzen, zum Shoppen. Als klassischer Tourist besucht man die klassischen Orte: Den Eiffelturm in Paris, Schloß Neuschwanstein, Manhattan, den Tafelberg, Angkor Wat. Und erst seitdem ich eben nicht mehr als normaler Toursit reise, weiß ich was es damit auf sich hat.

Zunächst sind das natürlich Highlights: Man kann nicht in Kambodscha gewesen sein ohne Angkor Wat gesehen zu haben. Paris ohne Eiffelturm ist wenig sinnvoll. Es gibt aber noch einen anderen Grund: All diese Orte sind sicher für Touristen. Ich meine dabei weniger Kriminalität, sondern ein Gefühl des Aufgehoben sein. An solchen Orten sprechen die Verkäufer Englisch, es gibt meist saubere Toiletten, das Essen ist gut mit viel Auswahl. Es muss gar nicht Schnitzel mit Pommes sein, aber eine Speisekarte auf Englisch reicht schon. Soll heissen: Wir finden uns zurecht.

Begeben wir uns aber abseits dieser Touristenspots, wird es schnell abenteuerlich. Sicher, manche mögen Abenteuer, kein Problem. Aber suchen Sie mal in Bangkok in der Nähe der Asok-Station ein Postamt (es ist neben dem Landmark Hotel). Oder versuchen Sie mal in Saigon ein Spannbettuch zu bekommen, und nur eins, keine Kissenbezüge dazu. Es bedarf meist einer großen Portion Zuversicht und Glück, wenn man – wie mir passiert – plötzlich ohne die kleinen Gummidinger, die die Brille auf der Nase halten, in Manila unterwegs ist. Wie heißen die gleich auf Englisch? Nosepads. Gibt es die beim Optiker? Zum Glück ja.

Natürlich Erlebnisse wie diese sind das Salz in der Suppe. Aber ich kann verstehen, wenn manche Touristen sich diesen Stress (und solcher ist das bisweilen) nicht antun wollen und in der Hotelanlage bleiben wollen.

Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |
Aug
01
2010
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Nochmal Backpacker, jetzt in Vang Vieng, Laos

Ich mag sie einfach nicht, jene Backpacker, die glauben in Laos kann man machen was man Zuhause nicht darf: Bierflaschen in den Fluss werfen, ein idyllisches Tal mit Musik beschallen und überhaupt sich einen Dreck um die Kultur des Landes kümmern – und schon gar keinen Respekt zollen. Man kann sich in Asien auch die Landschaft anschauen, gerne Kajaken oder auch tuben, aber aus einem buddhistischen Entwicklungsland einen Funpark machen, in dem man mit Beerlaoshirt oder nur im Bikini herumläuft, geht mir gegen den Strich. Das ist eine neue Form des Kolonialismus.

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Jul
12
2010
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Ab in die Sonne: Worauf beim Reisen in warme Länder zu achten ist

Ich lebe jetzt seit drei Jahren in Asien und habe nicht einmal einen Sonnenbrand gehabt. Auch 10 Jahre Reisen haben mir höchstens 4 Mal einen roten Nacken beschert. Wen ich mir aber anschaue, wie hier in Laos, Vietnam und Kambodscha Touristen herumlaufen, möchte ich Aktien von dermatologischen Kliniken kaufen. Nicht nur dass die Sonne hier stärker scheint als in Deutschland und man schon deshalb aufpassen muss, man ist in der Regel als Tourist auch länger draussen. Und Sonnencreme alleine hilft eben nicht. (Es geht dabei übrigens nicht nur um Sonnenbrand. Ich rede vor allem von der Hautkrebsgefahr).

Wer also in sonnige Länder reist, sollte:

1. Schatten suchen wo immer es möglich ist
2. Einen Hut tragen und Kleidung, die mindestens die Schultern bedeckt, besser auch Arme und Beine
3. Die Zeit in der Sonne auf ein Minimum reduzieren
4. KEIN Sonnenbad am Strand nehmen
5. Genügend trinken. Und zwar nicht nur Wasser, sondern am besten Getränke mit Mineralien. Ein Bier am Abend zum Beispiel ist keine so schlechte Massnahme.
6. Rad- und Motobikefahrer sollten Handschuhe haben oder sich wenigsten die Handrücken eincremen.
7. Vorsicht bei Bootsfahrten, man unterschätzt gerne die Zeit die man da in der Sonne ist.

Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |
Jun
16
2010
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Backpacker vs. Flashpacker

Ich habe gerade ein neues Wort gelernt: Flashpacker. Das sind solche Toursiten, die kurzentschlossen sich in den Urlaub machen. Sie sind keine Pauschalurlauber, die 2 Wochen Mallorca buchen, sind aber auch keineBackpacker, die mit einer UNterhose (wenn ueberhaupt) 3 Wochen auskommen. Der Flashpacker moechte ein Land kennenlernen und nimmt dafür auch einen Billigflug. Vorort reist er dann auch gerne mal mit einem lokalen Bus. Es muss kein 5-Sterne-Hotel sien, aber sauber sollte es sein und eine Klimaanlage haben. Weil der Flashpacker meist nur eine Nacht bleibt, ist Service nicht so wichtig. er bucht aber auch gerne einen Tagsausflug vor Ort. Er (oder auch sie) ist die Premium-Version des Rucksacktouristen. Die klassischen Backpacker waren uebrigens mal ueber 30, jetzt sind sie eher ueber 20 Jahre alt. Das Loch ueber 30 fuellen die Flashpacker. Ein Segen fuer den Tourismus, kann man mit ihnen doch Geld verdienen und ihnen auch einen guten Service bieten.
Tip fuer Laos: Bei Diethelm Travel einen Ausflug zur Organic Farm in Vang Vieng buchen.

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May
07
2010
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Busreisen in Vietnam

Ich reise heute per Bus nach Can Tho im Süden Vietnams. Bustouren bucht man am besten in der Pham Ngu Lao, die so genannte Backpackerstrasse. Ich habe mit der Firma Phuong Trang gebucht, es gibt aber auch noch Samco. Mailinh, die ich für Taxifahrten empfehle, sind was Busse angeht nicht die erste Wahl – vor allem weil sie auf manchen Strecken Kleinbusse einsetzen, die schrecklich unbequem sind. Wer nach Kambodscha reist, sollte Mekong Express buchen.
Was die Sicherheit angeht, sind die oben genannten Firmen wohl das beste was man bekommt. Doch das ist nach europäischen Standards nicht viel. Ich habe noch nie einen Busunfall gehabt, wohl aber gesehen. Es gibt keine Sicherheitsgurte, das Reifenprofil ist oft ziemlich runter, und die Fahrer heizen wie die Blöden. Dennoch fahre ich gerne Bus hier weil es immer noch das günstigste und umweltfreundlichste Mittel ist. Deutsche Firmen verkaufen diese Trips meist aus Versicherungsgründen nicht, was ich verstehen kann. Deswegen gilt: Vor Ort buchen, nicht den billigsten nehmen und schon gar nicht denjenigen, dessen Mitarbeiter Euch auf der Strasse anspricht.

Written by thomaswanhoff in: Uncategorized |

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