Sep
23
2011
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Was Expats übers Land wissen

Als ich vor 5 Jahren das erste Mal nach Vietnam kam, fand ich total toll dass eine Freundin von uns (Thailänderin) dort wohnte und uns zumindest Saigon zeigen konnte. Die touristischen Highlights hat man am Tag schnell erledigt, und deshalb waren wir gespannt was Saigon bei Nacht zu bieten hat. Was wir sahen waren vor allem westliche Ausländer, westliches Essen, und Drinks. Willkommen in der Expat-Community.

Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass viele Ausländer hier in Asien sich am liebsten mit Ihresgleichen zusammentun. Und sich dann eine entsprechende Umgebung suchen oder schaffen. Während in Deutschland kritisiert wird, dass der Türke Kreuzberg zu einem Balkanland gemacht hat, nur türkisch isst und die Landessprache nicht spricht, ist der gemeine Deutsche (und auch andere Westler) nicht anders. Vor allem solche die schon wissen dass sie nur für einen überschaubaren Zeitraum im Ausland sind. Sprachkurs? Warum? Einkaufen am Markt? Macht die Maid.

Wer auswandern will, sollte so schnell wie möglich lokalen Kontakt finden, auch wenn das schwer ist. So wie wir vielleicht wenig persöhnlichen Kontakt mit unserer Putzfrau in Deutschland haben, ist man auch in Asien erst einmal reserviert (und die Schwelle ist hier noch viel höher, weil die Leute hier noch sehr schüchtern sind). Aber meine Erfahrung ist: Wenn man sich Mühe gibt und nicht die ganze Zeit seinem Gegenüber erzählt wie es in Deutschland, Amerika oder wo auch immer ist, dann kann man eine ganze Menge lernen.

Ich jedenfalls habe die schönsten Plätze in Kambodscha, Vietnam und Laos bislang durch Tips meiner Einheimischen Freunde entdeckt.

Written by thomaswanhoff in: Asien |
Jul
20
2011
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Wohin reisen die Deutschen?

Durch den Job meiner Frau bin ich zwangsläufig nahe am Tourismusgeschehen, und kenne ein wenig die Zahlen der europäischen Touristen in Asien. In Vietnam waren es im ersten Halbjahr 2,965,820 Millionen, allerdings alle Nationen. Leider werden die Deutschen nicht extra ausgewiesen, was bedeutet es sind weniger als die 85.000 die aus Singapur kommen. Geschätzt sind es etwa 20.000 (eigene Berechnung). Auch wenn hier zu Lande (Laos) die Deutschen eigentlich gerne gesehen sind als Touristen, so stellen sie doch eine Minderheit dar. Wohin nun reisen die Deutschen?

Die Webseite de.statista.de sagt, sie bleiben in Deutschland, und zwar zum größten Teil. Spanien, Türkei, Italien und Österreich sind die Topreiseländer. Scheint sich – vielleicht von der Türkei abgesehen – nicht viel geändert zu haben in den letzten 50 Jahren. Nicht einmal Thailand schafft es in die TopTen. 2009 gab es gerade mal 2.9 Millionen Reisen nach Asien, wobei aus mir unerfindlichen Gründen Reisen nach Japan nicht ausgewiesen sind.

Grundsätzlich waren es 197 Millionen Reisen (mit mindestens einer Übernachtung) in Deutschland, 63 Millionen EU und 23 außerhalb.

Reisen bildet, und ich kann nur hoffen, das auch die Deutschen das endlich verstehen und mehr ins ferne Ausland reisen. Laos zum Beispiel.

Written by thomaswanhoff in: Asien |
Jul
06
2011
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Gepäckaufbewahrung am Flughafen Bangkok

Ich werde im Oktober nach Deutschland fliegen und mehrere Stunden Aufenthalt in Bangkok haben. Als ich in diversen Foren geschaut habe wo ich meine Koffer unterstellen kann, habe ich nichts gefunden. Also bin ich neulich selbst zum Flughafen und habe nachgeschaut. Und siehe da: Es gibt einen “Left Luggage” Schalter, der genau das ist was man in Deutschland unter Gepäckaufbewahrung versteht. Man kann das Gepäck dort für einen beliebigen Zeitraum abgeben und bezahlt je nach Zeit um die 500 Baht.
Wer in der Stadt ist kann seinen Koffer auch im Siam Paragon aufbewahren lassen und zwar am Ausgang des Supermarkts dort wo es zu den Aufzügen geht. Die Aufbewahrung ist kostenlos (eigentlich gedacht für den Einauf, aber bei einem Koffer sind die recht großzügig).

Written by thomaswanhoff in: Asien |
Jun
08
2011
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Aussteiger aufgepasst: Arbeiten in Asien ist nicht so einfach

Wer glaubt, Aussteigen heißt sich ins Flugzeug setzen und in der neue Heimat einfach landen irrt.

In Thailand, Vietnam, Kambodscha und Laos braucht man ein Visum. Wenn man als Tourist einreist, darf man keiner Geschäftstätigkeit nachgehen. Wenn man als Geschäftsreisender einreist, darf man zwar Geschäfte machen, aber im Prinzip nur anbahnen. Eine Arbeitsgenehmigung ist das nicht.

In Laos, Kambodscha und Vietnam braucht es den Nachweis eines Arbeitsvertrages, um eine Workpermit zu bekommen, oder den Nachweis einer Firmengründung oder Teilhaberschaft. Diese arbeitsgenemigungen werden in der Regel für ein Jahr ausgestellt und sind auch nicht umsonst (es gubt bestimmte Expressverfahren, die aber mehr kosten). Auch Thailand kennt keine “Freelance Work Permit”.

Wer sich in Thaliand zur Ruhe setzen will, braucht ein Retirement Visa:

Retirement visas were introduced and he reiterated the qualifications; must be age 50 or over, and must have either 800,000 baht in a Thai bank or a pension of 65,000 baht a month that must be certified by the Consulate or a combination of both

In Kambodscha, Vietnam und Laos gibt es meines Wissens keine solche Regelungen.

Gerade junge Leute denken, sie könnten in den genannten Ländern einfach so als Lehrer arbeiten. Falsch. auch für Lehrer gilt das oben beschrieben Verfahren. Vorsicht: In Vietnam stellen Schulen Ausländern als Lehrer ein und versprechen sich um die Papiere zu kümmern, machen das aber nicht. Das kann dann mit den Visum schnell eng werden.

Written by thomaswanhoff in: Asien |
May
12
2011
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Hotels und ihre Umweltinitiativen

Wer öfter reist wird sicherlich in einem Hotel schon das Schild gesehen haben, mit dem man den Zimmerservice darauf hinweist, dass die Handtücher und die Bettwäsche nicht gewechselt werden sollen. Diese Umweltinitiative gibt es schon seit vielen Jahren, aber Hotels gehen immer mehr noch weitere Schritte. Man muss kein Eco-Ressort sein, um umweltfreundlich zu sein.
Dispenserkl

Ich stelle in vielen Hotels fest, dass man von den kleinen Plastik-Shampoo-Flaschen hin zu Dispensern geht. Das ist der gleiche Inhalt aber viel weniger Plastikmüll. Gleiches geht für Plastik-Wasserflaschen, die gerade in Asien so beliebt sind. Er schon mal ein Hotel bei Holidaycheck gebucht hat und zum Beispiel in den USA war, hat vielleicht die Wasserbehälter am Gang gesehen. Jedes Zimmer hat eine Glasflasche oder Krug, die man dann beliebig oft nachfüllen kann. In Nepal hat das ein Bekannter von mir schon vor vielen Jahren in seinem Hotel eingeführt.
Was ich jetzt in Vientiane (Laos) gesehen habe, ist der nächste Schritt: Neonröhren und Glühbirnen werden durch LED ausgestauscht. Da die Röhren ohnhin für indirektes Licht eingesetzt wurden, machen die ähnlich weißen LED keinen Unterschied. Und auch bei der Lichtwärme sind die LED eine gleichwertige Alternative und sparen auch noch eine Menge Geld.
Ebenfalls in Asien wird in vielen Hotels Plastik und Metall extra gesammelt. Da Rohstoffe hier teuer sind ist eine ganze Industrie entstanden, die diese Wertstoffe sammelt und dann meist nach China verkauft, weil dort große Recyclingkapazitäten vorhanden sind. Oft bekommen die Hotel-Angestellten die die Wertstoffe sammeln und verkaufen so noch ein Extra-Gehalt.
Wer also demnächst ein Hotel bucht, sollte mal Fragen welche Grünen Initiativen es gibt. Solaranlagen zählen zum Beispiel auch dazu.

Written by thomaswanhoff in: Asien,Hotels |
May
10
2011
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Ökoreisen oder “verantwortliches Reisen”: Was ein Unsinn

Ich höre es immer wieder: Leute wollen mit ihrer Reise etwas Gutes tun, vor allem wenn es in Entwicklungsländer geht. Gerade hier in Laos, Vietnam oder Kambodscha boomt “Responsible Travel“. Ich halte das für riesengrossen Unsinn.

1. Wer in ein Flugzeug steigt und von Europa nach Asien fliegt, hat einen so gigantischen CO2-Ausstoß, dass er den Rest seines Lebens Bäume pflanzen muss. (800 Kilogramm)

2. Die meiste Entwicklungsländer sind auch deshalb so arm, weil wir sie in Europa und Amerika als Billiglohnländer benutzen. Wer also in Deutschland billige Shirts aus Vietnam kauft, trägt dazu bei, dass die Arbeitsbedingungen schlecht sind.

3. Die meisten Länder sind von Regierungen beherrscht, die sich nicht wirklich um die Leute kümmern. Von jedem Dollar der ins Land geht bekommen sie ihr Scherflein. Schon mit der Visa-Gebühr unterstützt man sie.

4. Eine Woche Englisch unterrichten in einem Dorf bringt gar nichts, denn die Kinder haben keine Gelegenheit es zu praktizieren. Eine Woche später ist alles vergessen (so wie ich Chinesisch nach einer Woche vergesssen würde).

6. Zu glauben dass ein paar kleine Gästhäuser am Arsch der Welt das Leben der Menschen nachhaltig verändern, ist blauäigig. Sie sind der Anfang für die Entwicklung einer touristischen Infrastruktur, nicht das Ende. Der Einsatz von Solar ist nett, aber meistens viel zu teuer. Damit wird außerdem meist Wasser warm gemacht – das Problem ist aber Strom. Die meisten Anlagen liefern derzeit Strom für eine Lampe. Wer da was ändern will, sollte ein Kraftwerk bauen.

Also gar nicht reisen? Doch. Denn Reisen bildet. Aber man sollte sich nichts vormachen, und sich nicht selbst belügen. Die 800 Kilo CO2 kann man schon kompensieren, zum Beispiel mit der Wahl des Verkehrsmittels zu Hause. Aber zu glauben, dass man in 2 Wochen Urlaub die Probleme eines Landes ändern kann, ist abwegig.

Written by thomaswanhoff in: Asien |
May
05
2011
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Südoastasien: Ein Paradies fur Kaffeefreunde

Ich gehörte schon in Deutschland zu den Menschen, die offensichtlich vom Starbucks-Virus befallen waren bevor es Starbuck eigentlich gab. Ich liebe es in Cafes zu sitzen, dort zu lesen oder gar zu arbeiten. Laptops sei Dank!
Südostasien ist deshalb ein Paradies fuer mich. Ob Kambodscha, Vietnam, Thailand oder Laos: Uberall gibt es kleine oder grosse Coffeeshops, wo man nicht nur sehr guten Kaffee bekommt, sondern in der Regel auch immer kostenloses Internet hat (Thailand ist da leider zunehmend eine Ausnahme).
Selbst in Bac Lieu, einer eher abgelegenen Stadt im Süden Vietnams, gab es solche Cafes. Und natürlich auch in Laos. Der Vorteil hier ist dass oftmals auch laotischer Kaffee gebrueht wird, oft ein sehr guter Arabica, während man in Vietnam meistens den dortigen Robusta bekommt, eine eher bittere Sorte, die aber beim Rösten oft veredelt wird.
In Kambodscha kann man hier und da Illy Kaffee finden, den wohl besten Espresso den man kaufen kann (Cafe Sentiment am Monivon hat ihn zum Beispiel). Illy in Vietnam hat gar eine eigene Kaffeehauskette, dort ist auch Trung Nguyen oder Highlands Coffee zu empfehlen. In Laos hat Joma ein Cafe in Luang Prabang und zwei in Vientiane und serviert sehr guten Cafe. Das git auch fuer die Scandinavian Bakery am Nam Phou Square.

Written by thomaswanhoff in: Asien,Food,kambodscha |
Apr
10
2011
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Laos: Ein Tagestrip zum Nam Ngum See

Laos ist bekanntlich ein Kurzurlaub-Land, weil die meisten nur eine Nacht in Vientiane sind (wenn überhaupt) und dann noch wenige Tage Luang Prabang dranhängen. FEHLER! Laos ist gut für 2 Wochen, oder gar mehr. Vientiane zum Beispiel bietet mehr als nur die drei meist besuchten Wats und den That Luang. Wer möchte, kann einen tagestrip zum Nam Ngum see machen. Dieser Stausee versorgt die Umgebung nicht nur mit Fischen, sondern vor allem mit Strom (ein Großteil wird aber nach Thailand exportiert).

Man verlässt Vientiane auf dem Highway 13 Ost nach Norden. Nach etwa 30 Minuten kommt man am Zoo vorbei, der es wert ist anzuhalten. Eine Stune kan man dort verbringen, Krokodile sehen, einen Elefanten füttern, und vor allem die Zikaden hören. Der Zoo ist so schlecht nicht, die meisten Tiere werden in guten Gehegen gehalten.

Green crocodiles

Auch auf dem Weg liegt das so genannte Salt Village, eine Dorf in dem Salz produziert wird, Dazu wurde ein Rohr tief in die Erde gebohrt, aus etwa 100 Metern wird dann salzhaltiges Wasser nach oben gepumpt. Dieses kommt in Bottiche und wird verkocht. Nach etwa 3 Stunden ist das Salz ürbig.

Making Salt

Weiter geht die Reise dann auf dem Highway 10 zum see. Dort kann man sich ein Boot mieten und ein wenig herumschippern – man kann fast bis zur Staumauer fahren. Anschließend ist ein Mittagessen in einem der Restaurants am See empfohlen. Der Fisch ist besonders gut, weil fangfrisch.

Nam Ngum Lake

Der Rückweg führt wieder üner den Highway 13, diesmal aber der westliche Teiil. Zuvor aber lohnt ein Abstecher nördlich zu den Vang Xang Reliefs – Buddhastatuen in Fels gehauen, gefertigt in der angkor Wat Periode.

Vang Xang

Dieser Ausflug kann auch mit Fahrer und Guide bei Diethelm Travel gebucht werden

Written by thomaswanhoff in: Asien,Travel |
Mar
30
2011
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Krank werden auf Reisen

Ich bin kein Mediziner, deswegen kann und werde ich hier keine Ferndiagnosen geben. Aber meine Erfahrung auf Reisen hat mich gelehrt, dass viel zu oft ein Erkrankung auf Reisen verhindert werden kann.
Von Unfällen und Pech einmal abgesehen, gibt es in der Regel zwei Ursachen, wenn man auf Reisen krank wird:

Stress vor dem Urlaub
Unachtsamkeit

Ersteres ist das wirklich grosse Problem. Urlauber freuen sich das ganze Jahr auf die schoenste Zeit des Jahres. Der Stress des Arbeitsalltags ist vorbei, jetzt endlich kann man sich ausruhen. Der Koerper sieht das anders: Er ist auf Hochtouren gelaufen, jetzt kann er nicht mehr. Doch er wird weiter gefordert, mit einem langen Flug, anderem Klima etc. Das Ergebnis: Das Immunsystem kann nicht mehr wie es soll, es wird anfällig für Viren und Bakterien. Ergebnis: Wir werden krank.

Unachtsamkeit ist ebenfalls eine Ursache, vor allem wenn man sich in neue, für einen selbst unbekannte Gefilde begibt. Viele Menschen trauen sich zuviel zu und hören nicht auf das was Einheimische und Reiseleiter sagen. Und dann fallen sie eine steile Treppe herunter, vom Baum, rutschen einen Abhang herab oder ähnliches. Auch beim Essen lauern Gefahren, aber weitaus weniger als man denkt. Erste Regel ist: Dort essen wo andere essen. Wie ist der Gesamteindruck des Restaurants?
In Asien ist es laengst kein Problem mehr Eis in einem Getraenk zu haben oder Salat zu essen, wenn das REstaurant einen guten Eindruck macht. Lediglich bei Fleisch sollte man immer vorsichtig sei und darauf bestehen, dass es gut durchgebraten ist. Kleiner Tip: Erst nach Sonnenuntergang Fleisch vom Grill holen, das war dann fast eine Stunde ueber dem Feuer und sollte durch sein.

Written by thomaswanhoff in: Asien,Food |
Mar
02
2011
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Gruppenreise, FIT oder doch alleine?

Das Internet macht es möglich: Wir können uns heute fast jede Reise selbst zusammenstellen. Fluege buchen ist ein Leichtes, Hotels aussuchen auch, und man bekommt sogar Empfehlungen via Tripadvisor oder Kommentare auf Agoda. Schnelles Internet zeigt uns ein Video vom Urlaubsort und mit Streetview koennen wir sogar virtuelle herumlaufen. Die Ausflüge bucht man dann einfach vor Ort. Wozu braucht es da noch Reisebüros?

Fuer Gruppenreisen und FIT (Free Independent Travellers).

Gruppenreisen
Was spiessig klingt muss es nicht sein. Auf einer Gruppenreise kann man komprimiert einen ersten Eindruck von einem Land bekommen, ohne sich den Stress der Organisation antun zu muessen. Man lernt Leute kennen, und kann sich ganz in die Haende des Reiseleiters begeben. Neuerdings gibt es sogar schon Anbieter die einen Arzt mitnehmen. Auch wenn das Duchschnittsalter durchaus die Verteilung in der Bevoelkerung widerspigelt, kann so eine Reise richtig Spass machen. Ich war in der Westtuerkei und in Japan mit einer Gruppe unterwegs un habe es nicht bereut.

FIT – Organisierte Reise fuer Einzelpersonen und Paare.
Wer dann doch lieber alleine durchs Land will, sich aber ebenfalls lieber auf die zu besuchenden Ort konzentrieren will statt darauf, wann der Bus von Saigon nach Hanoi abfaehrt und vor allem wo, der sollte sich von Anbietern wie Diethelm Travel beraten lassen. Hier kann man entweder Bausteine waehlen oder sich einen Tourverlauf ganz nach eigenen Wuenschen zusammenstellen lassen. Der Vorteil: Die Veranstalter kennen die Situation vor Ort, haben einen internationalen Standard der auch bedeutet, dass der Kunde im Mittelpunkt steht. Sicherheit zum Beispiel bei Bootsfahrten wird grossgeschrieben. Wer selbst glaubt ein Boot fuer 5 Dollar mieten zu muessen und sich dann wundert, dass es keine Schwimmwesten gibt, merkt dann woran er bei professionellen Anbietern ist.
Veranstalter haben oft auch Zimmerkontingente und spezielle Vertraege und koennen oft sogar die Onlineanbietern unterbieten.
Ausserdem koennen sie wegen ihrer Lokalkenntnis genau beraten, welche Ausfluege man alleine und welche nicht machen sollte, wo eine Bustour ratsam ist und wo nicht.

Written by thomaswanhoff in: Asien |

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